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Es gibt viele Gründe, über die eine oder andere Gay Marketing Strategie nachzudenken.

Wir nennen Ihnen fünf Argumente.

1. First mover advantage – Die Ersten werden die Besten sein:

Im Gay Markt steht für viele Branchen oder Produktbereiche noch kein Primus fest.

Dabei bringt es einen kaum einzuholenden strategischen Vorteil, eine solche Position zu besetzen, solange sie noch frei ist. Die Zielgruppe hat diesen Schritt in vielen Fällen durch besondere Treue honoriert.

2. Zusätzliches Potenzial – Kontakt aufnehmen:

Zur Zeit werden 4,2 Millionen Schwule und Lesben von einem Großteil des Marketing nicht erreicht: Die Mainstream Kommunikation ist explizit auf heterosexuelle Kunden ausgerichtet.

Oft wird mit der Anziehung von Mann und Frau, mit traditionellen Familienbildern oder mit tradierten männlichen und weiblichen Rollen gearbeitet. Weil Homosexuelle davon unberührt bleiben, liegt ein enormes Potential brach.

3. Wachsender Stolz – Vom Kann zum Muß:

Schwule und Lesben sind sichtbarer und stolzer als je zuvor. Die steigende Zahl von CSD-Veranstaltungen zeigt dies. Und auch die Gesellschaft ist nicht nur offen, sondern deutlich positiv gegenüber Homosexuellen eingestellt.

Dies belegen die wachsende Zahl (heterosexueller) BesucherInnen bei den CSDs. Gay Marketing ist zur Notwendigkeit geworden.

4. Dominanz in der Nische – Weniger ist mehr:

Das Besetzen des Gay-Marktes ist weniger Kräfte raubend, als sich im Massenmarkt gegen den Branchenführer auszupowern.

Vermeintliche Nischen sind oft große Wachstumsbereiche und stellen in der Summe längst mehr Kaufkraft dar, als der Mainstream.

5. Offenheit als Erfolgsfaktor – Auf den modernen Zeitgeist setzen:

Die Gesellschaft und mit ihr der Massenmarkt ist zunehmend von Offenheit geprägt. Schwule und Lesben sind in praktisch allen Bereichen selbstverständlich integriert.

Moderne Zielgruppen erwarten von Unternehmen dieselbe Offenheit. In Zukunftsmärkten wird Gay Marketing positiv wahrgenommen.



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